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„Daheim Kummer und Sorgen und hier im Felde gegenseitiges Morden …“

„Daheim Kummer und Sorgen und hier im Felde gegenseitiges Morden …“
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Art.Nr.: BV-36
GTIN/ISBN: 978-3-946295-36-5
HAN: 200 S., 30 cm, Hardcover
28,50 EUR
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Produktbeschreibung

„Daheim Kummer und Sorgen und hier im Felde gegenseitiges Morden …“

Die Stadt Röttingen an der Tauber und der Erste Weltkrieg

von Georg Menig
Herausgegeben durch die Stadt Röttingen

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Am 11. November 2018 jährte sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum einhundertsten Mal. Innerhalb dieser Zäsur, die Millionen von Menschenleben forderte, vier Imperien zu Fall brachte und die geografische Karte weltweit nachhaltig veränderte, hat auch die altehrwürdige Stadt Röttingen an der Tauber ihren Platz.
Die Geschichte dieses Landstädtchens wurde seit jeher durch die Schicksale seiner Bewohner sowie die Entscheidungen der Politik beeinflusst, wie an der wehrhaften Stadtmauer, anhand der Pfarrmatrikel und der im Friedhof stehenden Kriegerdenkmäler, hinter deren eingemeißelten Namen jeweils das tragische Schicksal eines geliebten Menschen steht, offenkundig wird.

aus dem Inhaltsverzeichnis

..
Einführendes zu Thematik und Forschung
Aufbau und Methodik
Rechercheorte und Quellenkritik 
Einführung in den kulturhistorischen Kontext
Geschichte Röttingens
Das Geschlecht der Edlen von Röttingen und der Übergang des Ortes in den Machtbereich der Freiherren von Schüpf
Die Edlen von Hohenlohe in Röttingen
Röttingen unter den Fürstbischöfen von Würzburg
Röttingen im Königreich Bayern
Verortung innerhalb der administrativen Verwaltung des Königreichs Bayern
Sozialstruktur der Einwohnerschaft
Gewerbebetriebe und Landwirtschaft vor Kriegsbeginn
Soziokulturelle Determinanten der Stadt
Politische Partizipation
Entscheidungsträger im Gemeindewesen
Das Vereinswesen in Röttingen
Die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf die Stadt Röttingen
Kriegserfahrungen der Zivilbevölkerung
Kriegserfahrungen an der Front
Das Feldpostkonvolut des Infanteristen Georg Hubert
Vergleichende Betrachtung der Kriegsteilnehmer 
Exemplarische Darstellung der Kriegswerdegänge
Heimkehr, Erinnerungskultur und Wiedereingliederung der Kriegsteilnehmer
Die Heimkehr der Soldaten
Das Kriegerdenkmal
Der Umgang mit Kriegsversehrten und Invaliden
Fazit und Ausblick


 

Der Autor:

Georg Menig, geb. 1987, studierte Geschichte, Germanistik und Europäische Ethnologie/Volkskunde an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und arbeitet als Leiter des Archivverbundes Ochsenfurt, Röttingen und Gaukönigshofen.

Sein Forschungsbereich umfasst die Schnittstellen zwischen Sozial-, Militär- und Regionalgeschichte.

In letzter Zeit erschien das Werk „Der Große Krieg im kleinen Raum – Krieg und Kriegserfahrung im ländlichen Unterfranken am Beispiel der Gemeinde Gaukönigshofen 1914–1918/19“.

Zudem veröffentlichte er mehrere digitale Aufsätze über historische regionale Persönlichkeiten und die Geschichte der Gemeinde Gaukönigshofen.


 

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