Willkommen zurück!
Rezensionen mehr »
„Er fiel, weil Gott ihn rief ...“
In dem Buch erinnern die Autoren an die 65 Gützinger Kriegst
5 von 5 Sternen!
Hersteller

„Er fiel, weil Gott ihn rief ...“

„Er fiel, weil Gott ihn rief ...“
Für eine größere Ansicht klicken Sie auf das Vorschaubild
Lieferzeit: 2-5 Tage
Art.Nr.: BV-33
GTIN/ISBN: 978-3-946295-33-4
Bewertung: (1)
HAN: 312 S., 30 cm, Hardcover
45,00 EUR
inkl. 5 % MwSt. zzgl. Versandkosten
In den Warenkorb



  • Details
  • Rezensionen
  • Kunden-Tipp

Produktbeschreibung

„Er fiel, weil Gott ihn rief ...“

Der Ochsenfurter Gau im Ersten Weltkrieg - dargestellt am Beispiel der Orte Gützingen und Höttingen.

von Stefan Fach und Georg Menig

VERSANDKOSTENFREI 
Mit diesem Verlagsprodukt im Warenkorb wird der ganze Einkauf versandkostenfrei innerhalb Deutschlands. 


„Er fiel, weil Gott ihn rief ...“ – Dieser etwas ungewöhnliche Buchtitel entstammt einer
Feldpostkarte, die der Infanterist Friedrich Kreußer am 26. Oktober 1915 aus Lille an das Fräulein Maria Langmandel, Gaurettersheim, schrieb.
Anhand von Briefen und Feldpostkarten wird anschaulich der 1. Weltkrieg aus der Sicht Unterfrankens dargestellt - Millionen Männer durchlitt und durchlebte er die Schrecken des Ersten Weltkriegs als Soldat. Dieser veränderte nicht nur das Leben der eingezogenen Soldaten an der Front, sondern auch das der Hinterbliebenen in der Heimat; so auch in den beiden Orten Gaurettersheim und Tiefenthal. Auch hundert Jahre nach dem Ende dieses „Krieges aller Kriege“ sind seine Spuren auf den Friedhöfen und Kriegerdenkmälern noch nachzuvollziehen, auch wenn sie nach 1945 von der Erinnerung an den noch schrecklicheren Zweiten Weltkrieg überdeckt wurden.
Die Kriegsjahre 1914-1918 und die Nachkriegszeit 1919-1920 sind aufgrund des Ablebens der Kriegsgeneration inzwischen aus der öffentlichen Erinnerung verschwunden. Umso wichtiger war es uns, einen Teil dieser Geschichte wieder ans Licht zu holen. Dies gelang uns mit diesem Buch für die Kriegsjahre 1914-1918 in den beiden Orten Gaurettersheim und Tiefenthal.


 

Die Autoren:

 

Stefan Fach, geb. 1975, studierte zunächst ab 2000 an der Universität der Bundeswehr in München Staats- und Sozialwissenschaften und ab 2009 folgte ein Studium am Fachbereich Sozialverwaltung der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Wasserburg am Inn.

Er trat bislang insbesondere durch ortsgeschichtliche Arbeiten in Erscheinung (z. B. „Chronik der Gemeinde Tiefenthal“ 2007, „Gaurettersheim“ 2008, „Bütthard“ 2015 bzw. 2017 etc.).

Seit seiner Jugend widmete er sich zudem der Erforschung der eigenen Familiengeschichte. Hier faszinierte ihn vor allem die Geschichte einer bestimmten Linie, die der Scharfrichter. Eine umfassende Familienchronik zur Scharfrichterfamilie Fach erschien im Jahre 2015 im GENDI-Verlag.

Zwischenzeitlich hat er zudem Fachartikel bezüglich archäologischer Hinterlassenschaften im Umfeld seiner Heimatgemeinde publiziert.

Georg Menig, geb. 1987, studierte Geschichte, Germanistik und Europäische Ethnologie/Volkskunde an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und arbeitet als Leiter des Archivverbundes Ochsenfurt, Röttingen und Gaukönigshofen.

Sein Forschungsbereich umfasst die Schnittstellen zwischen Sozial-, Militär- und Regionalgeschichte.

In letzter Zeit erschien das Werk „Der Große Krieg im kleinen Raum – Krieg und Kriegserfahrung im ländlichen Unterfranken am Beispiel der Gemeinde Gaukönigshofen 1914–1918/19“.

Zudem veröffentlichte er mehrere digitale Aufsätze über historische regionale Persönlichkeiten und die Geschichte der Gemeinde Gaukönigshofen.

 

Kundenrezensionen:

Autor:  am 31.03.2020     Bewertung:5 von 5 Sternen!

In dem Buch erinnern die Autoren an die 65 Gützinger Kriegsteilnehmer, von denen neun ihr Leben für das Vaterland ließen. Aus Höttingen kehrten von den insgesamt 67 Soldaten acht nicht mehr nach Hause zurück. Neben ihren Namen, die auf dem Kriegerdenkmal im Höttinger Friedhof in Stein gemeißelt sind, geben Stefan Fach und Georg Menig in ihrem Buch den Gefallenen aus Höttingen und aus Gützingen ein Gesicht. Wichtig ist es den Autoren, einen Teil der Geschehnisse des Ersten Weltkrieges, mit all ihren Tragödien und persönlichen Schicksalen, wieder ins Bewusstsein der heutigen Generation zu holen und so vor dem endgültigen Vergessen zu bewahren.
Zum ganzen Artikel: https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Heimatgeschichte-Der-Erste-Weltkrieg-im-Ochsenfurter-Gau


Kunden, die diesen Artikel kauften, haben auch folgende Artikel bestellt:

Übersicht   |   Artikel 318 von 359 in dieser Kategorie« Erster   |  « vorheriger   |  nächster »   |  Letzter »