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Familienbuch Dieburg 1603-1900 mit Filiale Klein-Zimmern
### Namen und Geschlechter ├╝ber drei Jahrhunderte ###Brigi
5 von 5 Sternen!
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Familienbuch Dieburg 1603-1900 mit Filiale Klein-Zimmern

Familienbuch Dieburg 1603-1900 mit Filiale Klein-Zimmern
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Lieferzeit: 2-5 Tage
Art.Nr.: BV-49
GTIN/ISBN: 978-3-946295-49-5
Bewertung: (1)
HAN: 999 S., 30 cm, Hardcover
53,00 EUR
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Produktbeschreibung

Familienbuch Dieburg 1603-1900 mit Filiale Klein-Zimmern

von Brigitte Olschewski


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Am 19. November 2014 erschien das Familienbuch Dieburg mit Filiale Klein-Zimmern. Es umfasst die Auswertung katholischen und evangelischen Kirchenbüchern von Dieburg sowie Standesamtsurkunden von 1875 bis 1900. Zusammengetragen wurde dieses gewaltige Werk von Frau Brigitte Olschewski.

300 Jahre Familiengeschichte mit über 40.000 Personen sind hier einzeln dokumentiert und in Familien eingefügt. Paten, Trauzeugen und kleine Notizen geben oft Hinweise zu verwandtschaftlichen Beziehungen. Es zeigt uns die Entwicklung der Berufe, der oft großen Hungersnot an der Häufigkeit der Sterbeeinträge und noch so vieles mehr.
Vor 1662 gehörten auch die Orte Münster, Ober-Roden, Altheim, Urberach und Eppertshausen zur katholischen Pfarrei Dieburg. Die Militärliste des Amts Dieburg von 1609 wurde mit den Kirchenbuchdaten abgeglichen und verbessert.


Buch mit festem Einband, Format A4, umfasst 999 Seiten, über 40.000 Personen, über 10.000 Familien, Verzeichnis der Juden nach 1875 und Auswandererlisten aus Dieburg und Klein-Zimmern.
 
Namensregister: FB_Dieburg_-Namens-Register.pdf
Ortsregister:FB_Dieburg_-Orts-Register.pdf
 

Kundenrezensionen:

Autor:  am 06.09.2017     Bewertung:5 von 5 Sternen!

### Namen und Geschlechter ├╝ber drei Jahrhunderte ###
Brigitte Olschewski, die einige Jahre in Dieburg aufwuchs und in wenigen Wochen ihren 80. Geburtstag feiern kann, hat in achtzehnj├Ąhriger Arbeit ein ÔÇ×FamilienbuchÔÇť verfasst. Darin l├Ąsst sich die Geschichte von rund 10 000 Dieburger Familien bis zum Jahre 1603 zur├╝ckverfolgen.

Im Festsaal des Dieburger Fechenbachschlosses wurde am Mittwochabend das 999 Seiten dicke Buch der in Frankfurt lebenden Autorin Brigitte Olschewski und von Verleger Andreas Stephan, der in Otzberg genealogische Dienstleistungen anbietet, vorgestellt. Das ÔÇ×Familienbuch Dieburg 1603 ÔÇô 1900 mit Filiale Klein-ZimmernÔÇť kann alteingesessenen Dieburgern und auch Einwohnern des Nachbarorts ÔÇô der als ÔÇ×FilialeÔÇť ebenfalls in den Kirchenb├╝chern und anderen Archiven gef├╝hrt wurde ÔÇô helfen, ihre Ahnenreihen bis vor den Drei├čigj├Ąhrigen Krieg zur├╝ckzuverfolgen. Die Namen von rund 40 000 Menschen werden im Buch aufgez├Ąhlt. Und auch die Auswanderer sind aufgelistet, die vor allem im 19. Jahrhundert in Scharen ein besseres Leben in Amerika suchten.

Brigitte Olschewski wollte vor Jahren eigentlich nur der Geschichte ihrer eigenen Familie nachsp├╝ren und stie├č dabei auf ein Geflecht von Vorfahren, das tief in die Vergangenheit hinein reichte und in der auch immer wieder Namen von anderen ÔÇ×alten Dieburger GeschlechternÔÇť auftauchten, wie etwa Braun, Bonifer, Sattig, Christ, Remspecher, Blank und Hiemenz. ÔÇ×Wenn man da nachforscht, sieht man, dass man mit halb Dieburg verwandt istÔÇť, meinte nach der Pr├Ąsentation auch der Dieburger Heimatforscher Hans D├Ârr (83), der gleich zwei Familienb├╝cher mitnahm, eines davon f├╝r einen Bekannten. Er bezeichnete den Preis von 45 Euro f├╝r ein vorbestelltes Familienbuch als sehr preisg├╝nstig, zumal eine immense Arbeitsleistung dahinter stecke.

Siedler aus Wallonien
D├Ârr hatte Brigitte Olschewski schon vor Jahren kennengelernt, als diese n├Ąmlich ebenso ein Familienbuch f├╝r die Bachgau-Ortschaften Mosbach und Radheim sowie f├╝r Dorndiel verfasste. Aus Dorndiel stammte die Mutter von Brigitte Olschewski, eine geborene Daniel. Und die Daniels stammten aus Wallonien, aus der Gegend von L├╝ttich in Belgien. Nach dem Drei├čigj├Ąhrigen Krieg war das Land so stark entv├Âlkert, dass der Mainzer Bischof auch Siedler aus dem franz├Âsischsprachigen Wallonien einlud, das brachliegende Land zu bewirtschaften. Das alles kann Hans D├Ârr als ehemaliger Rektor der Schule in Mosbach erz├Ąhlen, der im Dieburger Raum immer noch als Heimatforscher t├Ątig ist.

Auch Philipp Hiemenz, Jahrgang 1936, ÔÇ×schleppteÔÇť ein Familienbuch ab, denn die HiemenzÔÇÖ geh├Âren inzwischen zu den alten Dieburger Sippen. Ihre Vorfahren waren vor Jahrhunderten eingewandert.

Brigitte Olschewski erz├Ąhlte, wie sie eigentlich zun├Ąchst nur die Ahnenreihe ihrer eigenen Sippe verfolgen wollte, dann aber vom Forscherfieber erfasst und immer tiefer in die Geschichte auch anderer Dieburger Familie hineingezogen wurde. So entstand das Dieburger Familienbuch mit Daten aus Kirchenb├╝chern, Standesamt-Aufzeichnungen, Milit├Ąrlisten und sogar Dokumentationen der Mormonen. In den Kirchenb├╝chern wurden fr├╝her unter anderem auch die Namen von Paten und Trauzeugen vermerkt. So kam nach und nach ein ganzes Netzwerk von Namen und verwandtschaftlichen Verflechtungen heraus.

Beim Pr├Ąsentationsabend signierte die Autorin auf Wunsch auch die Familienb├╝cher und unterhielt sich mit den G├Ąsten, die noch manche Fragen an sie hatten.
...
Quelle: http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/dieburg/namen-und-geschlechter-ueber-drei-jahrhunderte_15268905.htm


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